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Die ukrainisch griechisch-katholische Kirche zählt heute über fünf Millionen Gläubige weltweit. Vor drei Jahrzehnten ist sie nach blutiger Verfolgung im Kommunismus wieder zu neuer Blüte erwacht. Doch die Lage in der Ukraine ist nach wie vor schwierig: Die Folgen der Sowjetherrschaft, Armut und kriegerische Auseinandersetzungen, aber auch konfessionelle Gegensätze prägen das Land.

Das weltweite päpstliche Hilfswerk KIRCHE IN NOT steht seit Jahrzehnten an der Seite der der griechisch-katholischen Kirche in der Ukraine. Ihr Oberhaupt, Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk spricht über aktuelle Herausforderungen, die Auswirkungen der Corona-Pandemie, die Lage der Kirche und Ansätze zur Neuevangelisierung. Das Interview führte Florian Ripka, der Geschäftsführer von KIRCHE IN NOT Deutschland.

Oberhaupt der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche hofft auf Papstbesuch:
https://www.kirche-in-not.de/allgemein/aktuelles/ukraine-angst-vor-gewalteskalation-am-ostkirchlichen-osterfest/


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hochgeladen von:
KIRCHE IN NOT Deutschland
am: 21.09.2021
um: 11:23:31
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Brückenbauer zwischen Ost und West: Die griechisch-katholische Kirche in der Ukraine. Teil 2
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